Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Buchfink (Fringilla coelebs)

Lebensraum

Der lebensraumbezogen anspruchslose Buchfink ist an Baumbestände jeder Art und Ausdehnung gebunden. Vor allem kommt er in geschlossenen Laub-, Nadelund Mischwäldern, Feldgehölzen, Parkanlagen und Friedhöfen vor. Weiterhin werden nicht selten Gärten, Alleen bis zu kleinen Baumgruppen oder Einzelbäumen in Heckenlandschaften und Siedlungen genutzt (Mildenberger 1984). Die Optimalhabitate sind Baumgruppen und Wälder mit spärlicher Strauchund Krautschicht, wo er nach Nahrung sucht (Bauer et al. 2005). Aus diesem Grund erreicht der Buchfink in hohen Fichtenalthölzern mit wenig Unterholz bis zu 200 Rev./km² (Bergen in NWO 2002). Eine großflächige Bestandsaufname des Buchfinken in NRW ergab — nach Lebensräumen getrennt — folgende durchschnittliche Dichten: 102 Rev./km² für Wald-, 62 für Siedlungsund 14 für Offenlandflächen (Skibbe 2007).

Das Nest wird meist in bis zu 10 m Höhe in Bäumen, Dornsträuchern und Rankpflanzen, ausnahmsweise auch an Gebäuden gebaut (Mildenberger 1984).

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