Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Halsbandsittich (Psittacula krameri)

Lebensraum

Halsbandsittiche brüten vor allem in städtischen Parks und auf Friedhöfen. Fast alle Brutplätze liegen in alten Landschaftsparkanlagen mit altem Baumbestand, wobei Platanen, Kastanien und Hainbuchen als Höhlenbäume bevorzugt werden. Insgesamt liegen die Brutplätze meist in Parks mit lockerem Unterwuchs mit Gräsern, einer Landschaftsform, die der offenen Struktur von Baumsavannen in der afrikanischen und indischen Heimat der Halsbandsittiche ähnelt (Krause 2001). In der unmittelbaren Umgebung von Großstädten werden auch geeignete Bereiche in der „freien Landschaft“ besiedelt, so etwa in Rheinland-Pfalz und Hessen auf Rheininseln in der Nähe von Kleingartenanlagen oder in Auen mit reihenförmig gepflanzten Pappeln als Brutbäumen (Braun 2004, Bauer & Woog 2008).

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