Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Braunkehlchen (Saxicola rubetra)

Verbreitung 200-250 Reviere

Bild Braunkehlchen

Foto: Daniel Montanus

Verbreitungskarte Braunkehlchen

Brutverbreitung 2005-2009

Das Braunkehlchen ist eine Charakterart halbnatürlicher Ökosysteme und siedelte ehemals in Wiesenund Weidelandschaften mit hohem Grundwasserstand im Niederrheinischen und Westfälischen Tiefland sowie in Grünlandbereichen in den höheren Lagen der Mittelgebirge. Aktuell konzentrieren sich die Restbestände auf die Hochflächen des hohen Westerwaldes und weitere von Grünland dominierte Offenlandschaften im Kreis Siegen-Wittgenstein und in der Medebacher Bucht (Hochsauerlandkreis). Weitere bedeutende Vorkommen befinden sich in der Warburger Börde (Kreis Höxter), der Senne (Kreise Paderborn und Lippe) sowie in den höheren Lagen der Nordeifel (Kreise Aachen und Euskirchen). Die einzigen noch regelmäßig besiedelten Tieflandstandorte befinden sich in der Weseraue und den Mooren im Kreis Minden-Lübbecke, die Ausläufer der großflächigen Verbreitung in Niedersachsen sind. Auch außerhalb dieser Gebiete kann es ausnahmsweise zu einzelnen Bruten kommen.

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