Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Fichtenkreuzschnabel (Loxia curvirostra)

Verbreitung 500-2000 Reviere

Bild Fichtenkreuzschnabel

Foto: Bernhard Glüer

Verbreitungskarte Fichtenkreuzschnabel

Brutverbreitung 2005-2009

Aufgrund der engen Bindung des Fichtenkreuzschnabels an die Fichte befindet sich der Verbreitungsschwerpunkt in den Mittelgebirgslagen. Im Tiefland finden sich nur vereinzelte Vorkommen, wie im Grenzwald (Kreis Viersen), im Reichswald (Kreis Kleve), in der Haardt und Hohen Mark (Kreise Wesel und Recklinghausen).

1990/91 fand eine sehr starke Invasion in NRW statt (Riegel 1993, Bellebaum in NWO 2002), die sich vor allem in der westfälischen Verbreitungskarte niederschlug (NWO 2002), während für die Eifel und das Bergische Land keine großflächige Verbreitung angegeben wurde (Wink et al. 2005). Vor diesem Hintergrund ist die Veränderungskarte zu sehen, die mehr die Erfassungsaktivitäten im Winter 1990/91 widerspiegelt als reale Unterschiede zwischen dem Sauerland und den rheinischen Mittelgebirgen, da es im Zeitraum 2005-2009 keine ähnliche Invasion in NRW gegeben hat.

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