Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla)

Verbreitung 465000-550000 Reviere

Bild Mönchsgrasmücke

Foto: Hans Glader

Verbreitungskarte Mönchsgrasmücke

Brutverbreitung 2005-2009

Veränderungskarte Mönchsgrasmücke

Siedlungsdichte

Die Mönchsgrasmücke ist in allen Landesteilen ein weit verbreiteter und häufiger Brutvogel. In der modellierten Verbreitungskarte sind Unterschiede zwischen dem Tief- und Bergland nicht zu erkennen. Eine vermutete Höhengrenze, wie sie in Peitzmeier (1969) beschrieben wird, ist zumindest heute in NRW nicht gegeben. Schon Neubaur (1957) stufte die höchsten Lagen in der Eifel als besiedelt ein. Auch eine geringere Siedlungsdichte in den höheren Lagen des westfälischen Berglandes, wie Bellebaum (in NWO 2002) angibt, lässt sich für heute nicht (mehr) bestätigen. Die in Wäldern und Gehölzbeständen brütende Mönchsgrasmücke zeigt nur dort in NRW erkennbar niedrigere Siedlungsdichten, wo diese Biotoptypen in den Hintergrund treten. Dies betrifft vor allem die ausgeräumten Agrar- und Bördelandschaften. Winzige Verbreitungslücken treten nur vereinzelt auf. Dieses unterstreicht auch die Stetigkeit von 99,4 % auf 170 ÖFS-Flächen.

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