Die Brutvögel

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Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus)

Verbreitung 0-3 Reviere

Bild Schilfrohrsänger

Foto: Hans Glader

Verbreitungskarte Schilfrohrsänger

Brutverbreitung 2005-2009

Im Kartierungszeitraum konnten nur zwei Vorkommen des Schilfrohrsängers erfasst werden. Neben einem Revier in den Lippewiesen (Hamm) waren nur noch die Rieselfelder Münster besiedelt. Hier gab es in den Jahren 2007-2009 1-3 Rev., 2010 sogar 7 (Feldmann & Klein 2010, 2011). Im Jahr 2010 (nach der Atlas-Kartierung) wurden zudem 4 Rev. an den Krickenbecker Seen (Kreis Viersen) festgestellt (Biologische Station Krickenbecker Seen in Team Sammelbericht 2011). Außerdem wurden zwei Schilfrohrsänger zur Brutzeit in der Walsumer Rheinaue beobachtet (Duisburg, AG Walsum), ein Revier im Radbodseegebiet festgestellt (Hamm, Pott u. a.) und ein Revier mit Brutverdacht in den Ahsewiesen erfasst (Kreis Soest, Müller u. a.; alle Angaben aus Team Sammelbericht 2011).

An verschiedenen weiteren Stellen traten im April und Mai singende Männchen auf, die als Durchzügler gewertet wurden (Team Sammelbericht 2008-2011). Da bei verpaarten Männchen die Gesangsaktivität nachlässt (Andretzke et al. 2005) und vollständig unterbleiben kann (eig. Beob.), ist ein Brutnachweis nicht immer leicht zu erbringen bzw. werden Brutvorkommen übersehen.

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