Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Schwarzstorch (Ciconia nigra)

Verbreitung 90 Paare

Bild Schwarzstorch

Foto: Hans Glader

Verbreitungskarte Schwarzstorch

Brutverbreitung 2005-2009

Schwarzstörche besiedeln größere, möglichst unzerschnittene Laub- und Mischwälder mit naturnahen Fließgewässern in den Mittelgebirgslagen. Das Tiefland ist abgesehen von einem Vorkommen im Naturraum Senne, der unmittelbar an den Teutoburger Wald angrenzt, unbesiedelt. Die gegenwärtige Verbreitung zeigt ein nahezu geschlossenes Besiedlungsbild vom Weserbergland und Eggegebirge über das Sauer-/Siegerland und Bergische Land bis hin zur Eifel. Die Brutplätze liegen oberhalb von 200 m ü. NN. Zudem befinden sich mehrere Reviere (mit Aktionsräumen in NRW) unweit der Landesgrenze in den benachbarten Bereichen von Niedersachsen, Hessen (vgl. HGON 2010) und Rheinland-Pfalz. Höhere Siedlungsdichten erreicht die Art im Hochsauerlandkreis, Kreis Siegen-Wittgenstein, Oberbergischen Kreis, Märkischen Kreis und Kreis Euskirchen.

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