Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Turteltaube (Streptopelia turtur)

Verbreitung 2300-3600 Reviere

Bild Turteltaube

Foto: Klaus Tamm

Verbreitungskarte Turteltaube

Brutverbreitung 2005-2009

Die noch in den 1990er Jahren fast vollständige Verbreitung im Tiefland weist mittlerweile deutliche Lücken auf, und es kommt zur Inselbildung. Die beiden Bereiche mit den größten Vorkommen befinden sich im westlichen Niederrheinischen Tiefland (Kreise Heinsberg, Viersen, Kleve) und im nordwestlichen Münsterland (Kreise Borken und Steinfurt). Ein weiteres bedeutendes Vorkommen erstreckt sich von der Nordeifel bis in die Voreifel (Kreise Euskirchen, Düren und Rhein-Sieg-Kreis). Ruhrgebiet, Bergisches Land, Siegerland und das westliche Sauerland sind praktisch unbesiedelt. Da die Höhenlagen der Eifel besiedelt sind, spielen möglicherweise die Niederschlagsmengen eine größere Rolle als die Höhenlage (Wink et al. 2005). Eine weitere nicht besiedelte Fläche ist der Bereich vom Teutoburger Wald bis zum Wiehengebirge. Im Siedlungsbereich sind Turteltauben heute nahezu verschwunden, und die Großstädte und das Ruhrgebiet sind auf der Karte weiße Flächen.

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