Die Brutvögel

Nordrhein-Westfalens

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Wiesenschafstelze (Motacilla flava)

Verbreitung 6000-11000 Reviere

Bild Wiesenschafstelze

Foto: Hans Glader

Verbreitungskarte Wiesenschafstelze

Brutverbreitung 2005-2009

Als typische Offenlandart ist die Wiesenschafstelze im Tiefland nahezu flächendeckend verbreitet, kommt aber auch in den Randbereichen der Mittelgebirge vor. Am dichtesten besiedelt sind die Bördelandschaften in der Niederrheinischen Bucht, Hellwegbörde und Warburger Börde sowie Teile des Niederrheinischen Tieflandes, des Münsterlandes und des Kreises Minden-Lübbecke. In geschlossenen Siedlungsbereichen und Waldgebieten kommt die Art nicht vor. Die Wiesenschafstelze war schon immer ein Bewohner des Tieflandes, doch Le Roi (1906) fand sie auch zahlreich in der Eifel in Höhen von 350-600 m ü. NN nistend. Bereits für die 1930er Jahre gibt Neubaur (1957) an, dass sie nur selten auf Bergwiesen brütet, und auch heute kommt die Art in diesen Höhenstufen nur selten vor. Im westlichen und südlichen sowie im Hochsauerland und Siegerland kam die Art wohl nie vor. Einzelbruten wie z. B. im Kreis Wittgenstein 1988 (Sartor 1989) waren Ausnahmen.

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